ITAS Glücksspielsucht Stuttgart

Karin Ibele-Uehling, Jhg. 1969
Lehrende und therapeutische Mitarbeiterin
Dipl. Sozialpädagogin (BA)
Sozialwirtin (BFZ/ISW)
Systemische Paar- und Familientherapeutin und Supervisorin (DGSF)
Suchttherapeutin/Psychodrama (VdR)

Qualifikationen
Vom Grundberuf bin ich Dipl. Sozialpädagogin (BA), Sozialwirtin (BFZ), Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Suchttherapeutin/Psychodrama (VdR).

 

Berufliche Stationen
Von 1992-1993 arbeitete ich als Assistentin der Geschäftsleitung in einer großen Behinderteneinrichtung in Oberschwaben.


Von 1993-2001 war ich Leiterin des Sozialdienstes in der Neurologischen Fachklinik in Wangen im Allgäu.


Von 1998-2006 hatte ich eine nebenberufliche Tätigkeit als Dozentin an einer Ergotherapieschule sowie an einer Fachschule für Sozialpädagogik.


Von 2001-2006 war ich als Einzel- und Gruppentherapeutin in einer stationären Entwöhnungsbehandlung für suchtkranke Männer in Ravensburg tätig, ab 2003 als Therapeutische Leitung in der Klinik.


Nach dem Umzug im Jahr 2006 nach Stuttgart ging es mit verschiedenen Stationen weiter:


Seit Herbst 2006 bin ich durchgängig bis heute als Dozentin an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Stuttgart tätig und unterrichte in den unterschiedlichsten Bereichen: Erzieherausbildung, Fachwirt für Organisation und Führung sowie im Bachelor-Studiengang Sozialpädagogik und Sozialmanagement.


Von Ende 2006 bis April 2011 arbeitete ich zusätzlich zu der Dozentenstelle an der Schule bei der Caritas in Heilbronn. Zunächst war ich dort in 3 Familien als sozialpädagogische Familenhelferin tätig, dann begann ich in der Suchtberatungsstelle mitzuarbeiten und wurde ab August 2008 Leitung der Suchtberatungsstelle und des Fachdienstes für Sozialpsychiatrie bei der Caritas. Aufgrund der weiten Entfernung und der Doppelbelastung kam ich irgendwann an den Punkt der Entscheidung, diese Leitungsstelle aufzugeben und bei der Caritas in Heilbronn zu kündigen.


Von August 2011 bis Ende Juni 2019 war ich bei der Diakonie in Waiblingen in der Suchtberatungsstelle tätig und habe dort den Spielsuchtbereich federführend aufgebaut.

 

Durch die ambulante Therapie in der Suchtberatungsstelle bin ich auf das Thema „Trauma und Sucht“ gestoßen und kam so mit Uwe Schulz-Wallenwein im Jahr 2014 in Kontakt, und seither entwickeln wir gemeinsam unterschiedliche Seminare zum Thema „Trauma“.

 

Irgendwann ist die Zeit gekommen, mich von den herkömmlichen Suchthilfeeinrichtungen los zu lösen und meinen eigenen Weg im Bereich der Glücksspielsucht zu gehen.