ITAS Institut Stuttgart

Uwe H. Schulz-Wallenwein, Jhg. 1959
Institutsleiter
Lehrender und supervidierender Transaktionsanalytiker (TSTA)
Diplom-Pädagoge
Diplom-Sozialpädagoge
Heilpraktiker für Psychotherapie
Dozent für TraumaSensible Beratung ITAS
Traumaberatung und Traumatherapie

 

 

Qualifikationen

Ich bin Diplom-Sozialpädagoge, Diplom-Pädagoge, Lehrender und Supervidierender Transaktionsanalytiker (TSTA-C), Dozent für TraumaSensible Beratung ITAS und Heilpraktiker für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.

 

Beruflicher Hintergrund
Nach einigen Berufsjahren in der Behindertenhilfe und insbesondere der Sozialpsychiatrie und der Ausbildung zum Transaktionsanalytiker (CTA) und Lehrenden Transaktionsanalytiker (TSTA-C) gründete ich 1997 das Weiterbildungsinstitut ITAS, das ich von 2002 bis 2017 in Stuttgart gemeinsam mit Frau Menrad-Killet geleitet habe. Nach ihrem Tod führe ich das ITAS-Institut-Stuttgart in enger Kooperation mit Kolleginnen eigenverantwortlich weiter.

 

Seither bin ich freiberuflich als transaktionsanalytischer Berater, Supervisor, Therapeut, Coach, Lehrender und supervidierender Transaktionsanalytiker (TSTA-C) und Dozent für TraumaSensible Beratung ITAS tätig.

Die Weiterbildungsseminare in Transaktionsanalyse leite ich zusammen mit meiner Kollegin Adelheid Krohn-Grimberghe.
Die Weiterbildungsseminare zu psychotraumatologischen Fachthemen werden von mir und Frau Karin Ibele-Uehling gemeinsam durchgeführt.

Mein Blick auf Beratung, Coaching und Therapie

„Mir ist nichts Menschliches fremd“ und „Verstehen braucht Zeit“. 
Diese Haltungen, zusammen mit dem humanistisch-transaktionanalytische Ansatz vom wertfreien und beziehungsorientierten Umgang mit den KlientInnen prägen seit über dreißig Jahren meine Arbeit in Beratung, Coaching und Therapie. Ich sehe meinen Beitrag insbesondere darin, meine KlientInnen zu mehr Lebensqualität zu befähigen und zu mehr Autonomie zu ermutigen. Fundiertes Fachwissen, langjährig geschulte Intuition und früh erworbene Empathie lassen mich diese Arbeit als tiefe Bereicherung für alle Beteiligten erfahren.

Lehrtätigkeit
Meine Lehrtätigkeit bezieht sich seit vielen Jahren auf die Vermittlung transaktionsanalytischer Konzepte und deren praktischen Umsetzung zu professionellem Handeln im Rahmen der Weiterbildung in Coaching und Psychosozialer Beratung. Dabei integriere ich weitere Beiträge aus aktuellen und relevanten neuro-psychologischen, psychopathologischen und sozialwissenschaftlichen Disziplinen.

In der Fortbildung und in den Seminaren in Psychotraumatologie stehen die Vermittlung aktueller Verhaltens- und neurowissenschaftlicher Aussagen rund um das Thema Trauma, Entstehung und konstruktiver Umgang im Mittelpunkt. Dabei ist es mir eine große Freude und Herzensangelegenheit, die TeilnehmerInnen in ihrem professionellen Wachstum aktiv zu begleiten.

 

Supervision
Im Kontext von Supervision sehe ich mich als kollegialen Berater, um die MitarbeiterInnen in ihrem professionellen Handeln zu unterstützen. 
Schwierige Konstellationen im Team nehme ich gerne als Herausforderung an. Gespräche über problembeladene KlientInnen werden durch meine klinischen Erfahrung und die durchgängige OK-OK-Haltung lösungsorientiert unterstützt. Es macht mir Freude, immer wieder das gemeinsame Aufatmen zu erleben, wenn sich neue Perspektiven eröffnen.

 

Schwerpunkt Trauma
Im Mittelpunkt meiner Tätigkeit in Ausbildung, Beratung und Therapie stand schon immer der Mensch mit seiner individuellen Geschichte, seinem Wunsch nach Wachstum und der Suche nach einem befriedigenden und sinnerfüllten Leben. 
Seit vielen Jahren befasse ich mich intensiv mit Themen zur Entstehung und möglichen Behandlung von Traumata.

Insbesondere die frühen seelischen Verletzungen führen bei vielen KlientInnen zu komplexen Beeiträchtigungen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, oft gekoppelt mit körperlichen Symptomen und weiteren Erkrankungen (z.B. Suchterkrankungen etc.).

Neben den psychodynamischen und tiefenpsychologischen Beiträgen habe ich mich intensiv mit der Traumaverarbeitung aus neurobiologischer Perspektive beschäftigt. In diesem Zusammenhang finde ich die konstruktive Integration von sozial- und verhaltenswissenschaftlichen und neurowissenschftlichen Modellen einen spannenden und zukunftsträchtigen Ansatz. 

Seit 2012 biete ich zum Themenkreis Trauma Vorträge und Weiterbildungen an - sowohl im ITAS-Institut als auch auf Kongressen und Fachtagungen (z.B. 2013 und 2016 auf DGTA-Kongressen, 2015 auf dem Fachtag Rehabilitation im Hospitalhof Stuttgart, Tübinger Suchttherapietage 2016, DGTA-Kongress hamburg 2016) und in verschiedenen psychosozialen Einrichtungen (z.B. Bruderhaus Reutlingen, Lindenhof Schwäbisch-Gmünd, Caritasverband Stuttgart, Stadtverwaltung Gerlingen, Psychologische Beratungsstelle Leonberg etc.).

 

Lehre und Wissenschaft
Neben meiner praktischen Lehr- und Beratungstätigkeit gilt außerdem mein Interesse der theoretischen Reflexion der TA aus der Perspektive sozialwissenschaftlicher und philosophischer Ansätze und Betrachtungen. Dazu befasse ich mich seit einigen Jahren auch mit wissenschaftstheoretischen Betrachtungen über die TA aus der Perspektive der Hermeneutik, der Phänomenologie, der Dialektik und der Systemtheorie (Vorträge dazu u.a. auf dem DGTA-Kongress 2005 in Stuttgart und auf der „TA und ART“ Basel 2010). 
Weitere Themen sind die Spurensuche nach den philosophischen Wurzeln des humanistischen Beratungsansatzes (Vortrag dazu im März 2009 in Mainz auf dem DGTA-Beratungskongress der Fachgruppe Beratung) sowie Beiträge der modernen Bindungsforschung und Neurowissenschaften zur Entwicklung des Skripts.

 

Veröffentlichungen

»Ethik in Beratung« in Ethik in Beziehungen Angela Seifert (Hrsg.) Heinrich Verlag  

»Sozialprofessionelle Beratung« in Beratung – Schlüsselqualifikation in der Sozialen Arbeit VWB Verlag Berlin

»Autonomie und Transaktionsanalyse« in Zeitschrift für Transaktionsanalyse Junfermann Verlag Paderborn

»Sozialpädagogische Beratung« in Beratung zu professionellem Wachstum
Heinrich Hagehülsmann (Hrsg.) Junfermann Verlag Paderborn

»Trauma – die Realität im Alltag vieler (Flüchtlinge)« in Hauptsache weg Tobias Kley, SCM-Verlag Holzgerlingen

 

Adelheid Krohn-Grimberghe

Lehrtrainerin und Lehrsupervisorin für Transaktionsanalyse unter Supervision (PTSTA-C)
Auftrittscoach  www.aufrittscoaching-tuebingen.de
Sängerin
Gesangspädagogin
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Physiotherapeutin

 

 

 

Unsere Gedanken, unser Körper, unsere Gefühle und Empfindungen bilden eine untrennbare Einheit. Dadurch haben wir auch die Möglichkeit auf unterschiedlichste Weise positiven Einfluss auf unser Erleben, unsere Fähigkeiten und unsere Entwicklung zu nehmen.

Schon in meinem ersten Beruf als Physiotherapeutin hatte ich mich intensiv mit dieser Verbindung und Wechselwirkung auseinandergesetzt. Ebenso in meiner Tätigkeit als professionelle Konzertsängerin und Gesangspädagogin im Bereich der klassischen Musik. Hier arbeite ich seit über 20 Jahren mit der Stimme als körpereigenem Instrument. Meine Kompetenzen auf dem Gebiet Persönlichkeitsentwicklung habe ich durch eine fundierte, mehrjährige Ausbildung in Transaktionsanalyse, systemischer Hypnotherapie sowie Prozessorientierter-Embodyment-Psychologie erweitert.

In meiner Arbeit habe ich somit ein breites Spektrum zur Verfügung – von der Arbeit mit Körper und Stimme, über die Anwendung psychologischer Methoden, bis hin zu kognitiven, analytischen Zugangsweisen.

Besonders am Herzen liegen mir die Themen mit denen ich mich als international auftretende Musikerin selbst auseinandergesetzt habe: alles rund um Selbstvertrauen, Entfaltung der Persönlichkeit und des Potenzials, Fähigkeit sein Können auch zeigen zu können sowie Umgang mit Herausforderungen und Stress.

Seit 2017 hat sich mein Aufgabenbereich noch um die Lehrtätigkeit in Transaktionsanalyse erweitert. Einer psychologischen Richtung, die mich mit ihrer ethischen Grundhaltung und ihren griffigen und hilfreichen, dabei tiefgründigen Konzepten zutiefst überzeugt. Es begeistert mich Menschen damit bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Professionalisierung zu begleiten. 

Gemeinsam mit Uwe Schulz-Wallenwein leite ich seit 2017 die Weiterbildungen in Transaktionsanalyse im ITAS-Institut-Stuttgart.

 

Berufliche Stationen

Lehrbefugnis für Transaktionsanalyse unter Supervision (PTSTA-C) 2017

Auftrittscoaching, zertifiziert 2015 Dr. Michael Bohne
Transaktionsanalyse, zertifiziert 2013 DGTA (Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse) und EATA (European Assosiation for Transactional Analysis)
Hypnotherapie / hypnosystemische Kommunikation nach Milton Erickson Gunther Schmidt, Heidelberg 2013
Heilpraktiker Psychotherapie, 2009 Gesundheitsamt Tübingen
Prozess- und Embodymentfokussierte Psychologie, PEP® (nach Dr. Michael Bohne, 2009)
Privatstudium Gesang bei Prof. Herrad Wehrung und Emmy Lisken
Physiotherapie, Uni Erlangen

 

Erfahrung

  • Seit 2017 lehrende und supervisierende Transaktionsanalytikerin 
  • Seit 2009 selbstständig als transaktionsanalytische Beraterin, Supervisorin, Coach und Trainerin
  • Seit über 20 Jahren internationale Auftritte als Konzertsängerin
  • Seit über 20 Jahren Erfahrung in der Ausbildung und Begleitung von Gesangssolisten und Chören
  • Mehrere Jahre selbstständig als Physiotherapeutin

 

Weiterbildungen

  • Systemische Hypnotherapie, MEG Heidelberg, Dr. med. Gunther Schmidt
  • Mentaltraining im Leistungsbereich, Ortwin Meiss
  • Hypnose und Coaching im Leistungsbereich, Dr. Reinhold Bartl
  • Performance & Selbstpräsentation, Metaforum International
  • Provokative SystemArbeit, Dr. Noni Höfner
  • Impro Theater, Charlotte Tracht
  • Medien-Training Film/TV, Lutz Deckwarth
  • Hypnosystemische Lebensbalance, Dr. med. Gunther Schmidt
  • Hypnosystemische Therapie von Angst und Paniksyndrom , Dr. med. Gunther Schmidt
  • Hypnose bei Schlafstörungen, Dr. med. Heinz-Wilhelm Gößling
  • Körpertherapie und Trance, Prof. Dr. Dirk Revenstorf
  • Humor und Provokative Therapie, Dr. Peter Hain
  • Züricher Ressourcenmodell, Bertine Kessel, DGTA
  • Feldenkrais, Mia Segal
  • Psychomotorik, Universität Mainz
  • Progressive Muskelentspannung, Uni Erlangen

 

Schwerpunkte

  • Souveränität, Sicherheit und Gelassenheit im beruflichen Kontext
  • Mentale Stärke im Leistungsbereich
  • Performance, Präsenz und Überzeugungskraft
  • Effektiver Umgang mit Stimme und Sprache
  • Authentische Körpersprache
  • Persönlichkeitsentwicklung und Potenzialentfaltung
  • Stressmanagement und Burnout-Prophylaxe
  • Berufliche und persönliche Orientierung
  • Entscheidungsfindung
  • Stimmige Kommunikation
  • Konfliktmanagement

 

Elke Wallenwein, Jhg. 1957
Strategie und Kommunikation im ITAS
Operativ in den Bereichen Organisationsentwicklung und im Praxiszentrum
Diplom-Pädagogin
TQM Auditorin
EFQM Assessorin
Fundraising-Manager/-in (FA)
Dozentin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (Master)
Freiberuflich im Bereich Organisationsentwicklung, Personalentwicklung, Qualitätsmanagement, Führungskräfteentwicklung

Qualifikationen
Ich bin Diplom-Pädagogin, war 7 Jahre in Ausbildung in Transaktionsanalyse und habe andere Schulen kennengelernt und integriert (Psychodrama, Systemik, Gestalttherapie, NLP, körperorientierte Verfahren).
Später absolvierte ich die Ausbildungen zur Fundraising-Managerin, zur TQM Auditorin und EFQM Assessorin.

 

Beruflicher Hintergrund
Nach zwei Jahren als Gruppen- und Einzeltherapeutin in einer stationären Rehabilitationseinrichtung übernahm ich die Leitung einer der Abteilungen, incl. des Aufbaus und der Implementierung eines neuen Therapieangebots.

Ich habe mich nach 5 Jahren als Leitung weiter in Richtung „Organisation von Einrichtungen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft“ bewegt. Als Stabsstelle des Vorstandes eines Trägers mit Jugendhilfe- und Suchthilfeangeboten führte ich fünf Rehabilitationskliniken zur Zertifizierung. Das dafür aufzubauende QM-System gestaltete ich so, dass sich auch die anderen Einrichtungen des Trägers und die Zentrale der Systematik anschließen konnten – UND das System vor allen Dingen der Organisationsentwicklung hilfreich dienen konnte.

Seitdem bin ich Organisationsberaterin bei der Führungsakademie Baden-Württemberg, und freiberuflich als externe Beraterin in den Bereichen Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement, Führungskräfteentwicklung, Führungskräftecoaching und Moderation / Präsentation tätig.

Karin Ibele-Uehling, Jhg. 1969
Lehrende und therapeutische Mitarbeiterin
Dipl. Sozialpädagogin (BA)
Sozialwirtin (BFZ/ISW)
Systemische Paar- und Familientherapeutin und Supervisorin (DGSF)
Suchttherapeutin/Psychodrama (VdR

Qualifikationen
Vom Grundberuf bin ich Dipl. Sozialpädagogin (BA), Sozialwirtin (BFZ), Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Suchttherapeutin/Psychodrama (VdR).

 

Berufliche Stationen
Von 1992-1993 arbeitete ich als Assistentin der Geschäftsleitung in einer großen Behinderteneinrichtung in Oberschwaben.


Von 1993-2001 war ich Leiterin des Sozialdienstes in der Neurologischen Fachklinik in Wangen im Allgäu.


Von 1998-2006 hatte ich eine nebenberufliche Tätigkeit als Dozentin an einer Ergotherapieschule sowie an einer Fachschule für Sozialpädagogik.


Von 2001-2006 war ich als Einzel- und Gruppentherapeutin in einer stationären Entwöhnungsbehandlung für suchtkranke Männer in Ravensburg tätig, ab 2003 als Therapeutische Leitung in der Klinik.


Nach dem Umzug im Jahr 2006 nach Stuttgart ging es mit verschiedenen Stationen weiter:


Seit Herbst 2006 bin ich durchgängig bis heute als Dozentin an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Teilzeit in Stuttgart tätig und unterrichte in den unterschiedlichsten Bereichen: Erzieherausbildung, Fachwirt für Organisation und Führung sowie seit letztem Jahr im Bachelor-Studiengang Sozialpädagogik und Sozialmanagement.


Von Ende 2006 bis April 2011 arbeitete ich zusätzlich zu der Dozentenstelle an der Schule bei der Caritas in Heilbronn. Zunächst war ich dort in 3 Familien als sozialpädagogische Familenhelferin tätig, dann begann ich in der Suchtberatungsstelle mitzuarbeiten und wurde ab August 2008 Leitung der Suchtberatungsstelle und des Fachdienstes für Sozialpsychiatrie bei der Caritas. Aufgrund der weiten Entfernung und der Doppelbelastung kam ich irgendwann an den Punkt der Entscheidung, diese Leitungsstelle aufzugeben und bei der Caritas zu kündigen.


Seit August 2011 bin ich nun bei der Diakonie in Waiblingen in der Suchtberatungsstelle tätig und kann ohne Leitungsfunktion beide Tätigkeiten gut miteinander vereinbaren.


Durch die ambulante Therapie in der Suchtberatungsstelle bin ich auf das Thema „Trauma und Sucht“ gestoßen und kam so mit Uwe Schulz-Wallenwein im Jahr 2014 in Kontakt, und seither entwickeln wir gemeinsam unterschiedliche Seminare zum Thema „Trauma“.

 

Johanna Lembens-Schiel
Coaching und Beratung im Praxiszentrum ITAS

Coach, Journalistin, Marketing, Lehrerin, Politologin, Germanistin, Kommunikationswissenschaftlerin.

Qualifikationen

Ausbildung zum Senior-Couch im ITAS bei Uwe Schulz-Wallenwein und Brigitte Menrad-Killet in Stuttgart

Studium der Kommunikationswissenschaft, Diplom-Journalistin (Universität Hohenheim / Stuttgart)

Studium der Politologie, Soziologie und Germanistik an der Universität Heidelberg und der Freien Universität Berlin. Studienassessorin, 1. und 2. Staatsexamen in Politik und Germanistik für das Lehramt an Gymnasien (Freie Universität Berlin)

 

Berufspraxis

  • Coaching im Bildungsbereich, Schreibcoaching, Coaching als Führungsinstrument
  • Leiterin Marketing und Veranstaltungen an der Universität Hohenheim
  • Stellvertretende Pressesprecherin der Universität Hohenheim
  • Freie Journalistin und Redakteurin, u.a. bei Lift Stuttgart und Berliner Lehrerzeitung
  • Öffentlichkeitsarbeit im Umweltministerium und Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg
  • Öffentlichkeitsarbeit im Rathaus Reinickendorf / Berlin
  • Referendariat am Bertha-von-Suttner-Gymnasium Berlin, Lehrtätigkeit an der Diesterweg Hochschule Berlin und u.a. am IB Stuttgart
  • Referentin für Gleichstellungsfragen an der Universität Hohenheim / Stuttgart.

 

Mein Blick auf Beratung und Coaching im Praxiszentrum des ITAS

Meine Ausbildung als Coach im ITAS (2008-2010) basierte auf der Transaktionsanalyse (TA). In Berlin hatte ich zuvor eine TA bei Daniela Dilthey gemacht.

Coaching und Beratung orientieren sich bei mir methodisch an der Transaktions-Analyse. Kommunikationswissenschaftliche Sichtweisen und didaktische Kompetenz fließen ebenso ein wie meine Herangehensweisen und Analysen als Marketing-Frau.

 

Schwerpunkte Coaching zur beruflichen Weiterentwicklung und Führungscoaching.

Mein Coaching zur beruflichen Weiterentwicklung und Führungscoaching profitiert von langjährigen Erfahrungen in vielfältigen Berufswelten.

Fundierte Kenntnisse aus unterschiedlichen Institutionen und Strukturen stehen zur Analyse verschiedener Ausgangssituationen unterstützend zur Verfügung. Der öffentliche Dienst ist mir durch die Arbeit am Gymnasium, in Ministerien, im Rathaus oder an der Universität so vertraut wie der freie Bildungsmarkt oder die Arbeit in Redaktionen.

Ein breites Spektrum an beruflichen Statusrollen ist selbst durchlebt und im Kontext von Supervisionen reflektiert. Seit über 10 Jahren bin ich Führungskraft an der Universität Hohenheim.